So entstand das von der Kriminalität inspirierte Shooting von Syxed.
Nicht nur ein Produkt-Shooting.
Nicht nur Inhalte hinter den Kulissen.
Eine komplette visuelle Geschichte über Verlangen, Besessenheit, Stil und die Art von Gegenstand, der jeden zweimal hinschauen lässt.
Das Konzept: Jeder will Syxed
Die Hauptidee hinter dem Shooting war einfach: Syxed will Aufmerksamkeit – und bekommt sie auch.
Die Szene wurde wie eine filmische Kriminalgeschichte aufgebaut. Der geheime Ort eines reichen Mannes wird von FBI-ähnlichen Agenten gestürmt. Es liegen Geld auf dem Boden, Karten, Beweismarker, Polizeiband, ein Billardtisch, ein Mädchen, ein Hund, Spannung, dunkle Lichter und das Gefühl, dass gerade etwas passiert ist.
Doch inmitten all dieses Chaos ist der wahre „Beweis“ nicht das Geld.
Nicht die Karten.
Nicht die Szene selbst.
Es ist das T-Shirt.
Das neue Syxed-Produkt wird zum Objekt, auf das sich alle konzentrieren. Während der Durchsuchung und Festnahme nimmt einer der Agenten das T-Shirt wie ein Beweisstück auf. Er studiert es, betrachtet die Edelsteine, hält es, als würde er nur seine Arbeit machen.
Aber der Witz ist klar:
Er sammelt keine Beweise – er will den Gegenstand für sich selbst.
Denn Syxed will jeden. Sogar die Leute, die professionell bleiben sollen.
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